Unreal Engine, entwickelt von Epic Games, ist eine Plattform zur Erstellung von Videospielen, wird jedoch auch in weiteren Branchen wie der Film- und Fernsehproduktion verwendet.
Unreal Engine ist eine Entwicklungsumgebung für interaktive digitale Inhalte. Im Kontext des Beitrags steht sie vor allem für die praktische Arbeit an Spielen, kann aber auch in angrenzenden kreativen Bereichen eingesetzt werden.
Der Status Unreal Academic Partner zeigt, dass eine Hochschule mit Epic Games beziehungsweise der Unreal-Umgebung enger zusammenarbeitet und die Nutzung in Lehre und Forschung fachlich unterstützt wird.
Im Rahmen einer neuen Partnerschaft wird Unreal Engine künftig intensiver in den Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten des Studiengangs Game Art and Design (B.A.) an der HBK Essen eingebunden. Für die Studierenden dieses Bachelorstudiengangs bedeutet das zusätzliche Unterstützung bei ihrer Professionalisierung durch einen erfahrenen und einflussreichen Partner.
Während der Gamescom wird geplant, dass die Spiele der Studierenden zusammen mit einem Vertreter von Epic Games gespielt und die nächsten Schritte der Kooperation besprochen werden.
Die Gamescom dient damit nicht nur als Präsentationsfläche, sondern auch als Ort für direkten Austausch. Wenn Projekte dort gemeinsam gespielt und besprochen werden, können Studierende Rückmeldungen zu ihren Ergebnissen erhalten und die Zusammenarbeit inhaltlich weiterentwickeln.
Für die Hochschule ist das zugleich eine Gelegenheit, die Arbeit aus Lehre und Forschung sichtbar zu machen und den Bezug zur Games-Branche zu stärken.
Laut Patrick Schnorbus, Dozent im Studiengang Game Art and Design (B.A.) an der HBK Essen, konnte erneut die hohe Praxisrelevanz der umfassenden künstlerisch-wissenschaftlichen Arbeit der Hochschule unter Beweis gestellt werden.
Die Anerkennung als Unreal Academic Partner würdigt die Qualität und Effizienz des Bildungsangebots der Fakultät für Design der HBK Essen sowie die herausragenden Leistungen der Studierenden. Dieser Status bringt zusätzliche Freude, da er das Engagement vieler Studierender und Lehrender, die sich auf die diesjährige Gamescom vorbereiten, weiter stärkt.
Vom 21. bis 25. August werden Studierende und Lehrende der HBK Essen erneut auf dem Kölner Messegelände (Halle 10.2, Stand A-015a) ihre spielbaren Ergebnisse aus den Kursen präsentieren und Einblicke in aktuelle Entwicklungsprozesse geben. Zudem wird eine Studienberatung Interessierten Informationen über die verschiedenen Aspekte des Studiengangs Game Art and Design (B.A.) an der HBK Essen bereitstellen.
Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Hochschule der bildenden Künste Essen/ Veröffentlicht am 08.08. 2024
Wie sich die Kooperation im weiteren Verlauf entwickelt, dürfte vor allem an den Projekten der Studierenden, der Einbindung in die Lehre und den Ergebnissen der gemeinsamen Gespräche mit Epic Games sichtbar werden.
Hinweis: Die Seite ist zwar abrufbar, in der Google Search Console wird sie jedoch derzeit noch als unbekannt geführt. Der Beitrag bleibt deshalb vorerst für eine spätere Indexierung und Aktualisierung besonders relevant.
Was die Kooperation für Studierende praktisch bedeutet
Für Studierende des Studiengangs Game Art and Design (B.A.) kann die Partnerschaft vor allem bedeuten, dass sie näher an einer in der Branche verbreiteten Arbeitsumgebung arbeiten. Das kann Lehrveranstaltungen, Projekte und die Präsentation eigener Ergebnisse stärker miteinander verbinden.
Auch für Lehrende eröffnet die Kooperation die Möglichkeit, Forschungs- und Ausbildungsinhalte enger an aktuelle Arbeitsweisen anzuknüpfen. So wird die Verbindung zwischen künstlerischer Gestaltung, technischer Umsetzung und beruflicher Praxis sichtbarer.
Warum solche Kooperationen für Hochschulen wichtig sind
Kooperationen mit Technologieunternehmen können Hochschulen helfen, Lehrinhalte aktueller zu gestalten und Studierenden einen realistischeren Bezug zu späteren Arbeitsfeldern zu geben. Gerade in kreativen Studiengängen ist dieser Praxisbezug oft ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung.
Für Unternehmen wiederum ist der Kontakt zu Hochschulen interessant, weil dort neue Projekte, Perspektiven und Talente sichtbar werden. Die Zusammenarbeit kann daher für beide Seiten Mehrwert schaffen.
FAQ zur Kooperation der HBK Essen mit Epic Games
Was bedeutet die Kooperation konkret?
Die Unreal Engine soll stärker in Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekte des Studiengangs Game Art and Design eingebunden werden.
Was ist das Ziel der Zusammenarbeit?
Ziel ist es, die professionelle Ausbildung der Studierenden weiter zu stärken und die Lehre enger an die Praxis anzubinden.
Warum wird die Gamescom erwähnt?
Die Gamescom ist ein wichtiger Ort für die Präsentation studentischer Projekte und für Gespräche über die nächsten Schritte der Kooperation.
Worauf man die Kooperation nicht reduzieren sollte
Die Zusammenarbeit ist nicht nur als technischer Einsatz eines Tools zu verstehen. Im Kern geht es um Lehre, Forschung und die künstlerische Entwicklung der Studierenden. Die Plattform ist dabei ein Mittel, nicht der alleinige Inhalt der Partnerschaft.
Auch der Messeauftritt auf der Gamescom ist daher mehr als eine reine Präsentation: Er verbindet Ausbildung, Feedback und fachlichen Austausch.
- Spanische Fachkräfte verstärken Kitas in Mannheim - 18. Dezember 2024
- Hochschule Biberach kann „Metabolomics-Plattform“ anschaffen - 16. Dezember 2024
- Lehrkräftemangel mit attraktiver Ausbildung begegnen - 14. Dezember 2024
